Frauen mit Brustimplantaten leben derzeit in Angst und Schrecken, weil sie befürchten, dass sich in ihren Implantaten Bausilikon befindet. CHARAKTER fragte nach bei dem Göttinger Arzt für plastische und ästhetische Chirurgie Professor Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig
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30.01.2012
Jährlich werden in Deutschland rund 20.000 operative Brustvergrößerungen mit Implantaten bei Frauen vorgenommen. Häufig möchten Frauen, die nach der Schwangerschaft und Stillzeit einen schlaffen Busen haben oder junge Frauen, deren Brüste unterschiedlich groß sind, durch ein Implantat wieder eine formschöne und attraktive Brust erhalten.
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13.04.2011
Die Ästhetische Chirugie kommt dann an die Reihe, wenn gravierende Altersveränderungen durch intensive Pflege nicht zufriedenstellend beeinflusst werden können. Prof. Dr. Dr. Johannes-Franz Hönig, Arzt für Mund-, Kieferund Gesichtschirurgie und plastische Operationen an der Paracelsus-Klinik in Hannover.
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14.03.2011
Auf dem Markt für ästhetisch-plastische Chirurgie tummeln sich viele Anbieter. Aber wie können Sie sicher sein, dass der Eingriff auch von einem Experten vorgenommen wird? Über Chancen und Risiken sprach„Generation plus"direkt mit dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Honig, Kurze Straße 2, in Göttingen.
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19.02.2010
Fachbeitrag face 03/2009
Jeder will alt werden, keiner will jedoch alt sein; eine Forderung, mit der sich die moderne Medizin zunehmend auseinandersetzt, um die Lebensqualität alternder Menschen zu steigern, wozu heute mehr denn je attraktives Aussehen, Fitness, sexuelle Ausstrahlung und Aktivität gehören. Heute sind immerhin 20 Prozent der Bevölkerung über 60 Jahre und sechs Prozent der Bevölkerung über 80 Jahre; in 50 Jahren wird sich der Anteil verdoppelt haben. Mit dieser Zunahme der Lebenserwartung werden auch die Altersveränderungen und Alterserscheinungen immer offensichtlicher. Der natürliche Alterungsprozess führt häufig dazu, dass die geistige Vitalität nicht mehr mit der körperlichen Attraktivität übereinstimmt und der Wunsch nach Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes deutlich wird. Ein möglicher Ausweg bietet dann die ästhetisch-plastische Chirurgie.
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01.03.2009
In einer tierexperimentellen Studie wurde der Einfluss des Periostes auf die Frührevaskularisation freier bikortikaler Augmentationsplastiken untersucht. Dazu wurde in Intubationsnarkose bei fünf Göttinger Miniaturschweinen im intraindividuellen Rechts-Links-Versuch jeweils ein 1x1 cm großes, periostgedecktes und ein periostfreies kortikospongiöses Transplantat aus dem Kieferwinkelbereich entnommen und in eine präformierte Muskeltasche zwischen Musculus masseter und Ramus ascendens eingebracht und mit Schrauben fixiert. Das Periost des Ramus ascendens wurde ebenfalls entfernt bzw. belassen, d. h. das deperiostierte kortikospongiöse Transplantat wurde auf dem deperiostierten Ramus ascendens und das periostgedeckte kortikospongiöse Transplantat auf dem periostgedeckten Ramus platziert.
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01.03.2009
Facelift-Verfahren bedürfen einer geschlechtsspezifischen Abwägungen und einer differenzierten Planung, die vor allem beim männlichen Geschlecht einen hohen Stellenwert einnimmt. Das betrifft vor allem die Wahl der prä- und postauriklären Inzision sowie die Dissektion der Gewebe. Denn Männer weisen gegenüber dem weiblichen Geschlecht ein unterschiedliches Hauttegument mit vermehrten Adnexen auf. Die Haut ist dicker und schwerer. Mit zu nehmendem Alter ist das zervikale Gewebe bei den Männern gegenüber dem weiblichen Geschlecht vermindert elastisch und bedarf zur Konturverbesserung des zerviko-mandibulären Winkels einer vermehrten Verlagerung mit Resektion der überschüssigen Haut. Darüber hinaus neigen Männer gegenüber ihrem weiblichen Geschlecht zu postoperativen Nachblutungen, die vornehmlich nach subkutanen Dissektionen auftreten und zu trophischen Hautstörungen der Haut, die gerade bei Rauchern vermehrt vorkommen.
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01.02.2009
Narbensparende Facelifttechniken finden zunehmende Verbreitung in der ästhetischen Chirurgie, weil sie eine kurze
Rekonvaleszenzzeit, kürzere Narben, eine verminderte Morbidität besitzen und weniger Risiken für den Patienten
im Vergleich zu den traditionellen SMAS-Platysma-Plastiken beinhalten und darüber hinaus weniger chirurgisch
aufwendig sind. Welchen Vor- und Nachteil diese sogenannten Short Scar-Verfahren tatsächlich gegenüber den
traditionellen SMAS-Platysma-Advancement-Rotationsplastiken besitzen, wird in einer Gegenüberstellung der
beiden Techniken aufgezeigt und ihre Indikation und Kontraindikation dargestellt.
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01.04.2008
Fachbeitrag face 03/2008
Durch individuelle Neo-Position und Form der Augenbrauen lässt sich bei der operativen Korrektur der Augenbrauenptose eine typgerechte Akzentuierung und Harmonisierung des Gesichtsausdruckes erzielen. Anhand von einem Beispiel wird eine typgerechte Neo-Position der Augenbrauen erläutert und an schematischen Zeichnungen erklärt, dass die Konfiguration und Position der Augenbrauen von ganz individuellen Gesichtspunkten abhängen. Bei richtiger Planung und Vorgehensweise zur Neo-Positionund Konfiguration der Augenbrauen lassen sich im Rahmen eines Forehead-Facelift auch die Make-Up-Zonen typgerecht auftragen und damit die Gesichtsform akzentuieren. Sie unterstützen damit das postoperative kosmetische Ergebnis.
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01.03.2008
Die doppelseitigen Lippenspalten sind durch eine Vielzahl operationstechnisch schwierig zu lösender Probleme belastet. Die klinischen Ergebnisse der doppelseitigen Spaltverschlüsse sind gegenüber den einseitigen funktionell und ästhetisch häufig unbefriedigend, weil sich insbesondere im Bereich von Nasensteg und Prolabium zum Teil erhebliche, von der Norm abweichende, anatomische Veränderungen finden. Das Prolabium ist zumeist halbrund konfiguriert, der Lippenrotsaum dünn ausgestaltet und die funktionelle Muskulatur fehlt. Bei kompletten Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sitzt das Prolabium dem in seiner Projektion oft stark veränderten Zwischenkiefer bürzelartig auf (Abb. 1). Der Nasensteg ist rudimentär ausgebildet, sodass die Nasenspitze nicht selten unmittelbar dem Prolabium aufliegt. Wurde zu Beginn der Ära der doppelseitigen Lippenspaltverschlüsse das Prolabium fälschlicherweise exzidiert – man war der Auffassung, das Prolabium sei nichts Weiteres als eine dyskonfigurierte Columella – beziehen neuere Verfahren das Prolabium mit in den funktionellen Lippenverschluss als zentralen Lippenanteil ein, was je nach Verfahren u.a. zu einer
langen und ästhetischen, disharmonischen schmalen Oberlippe führen kann.
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01.01.2008
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