Operationen im Intimbereich zur Korrektur der inneren oder äußeren Schamlippen oder auch zur Verengung der Vagina nehmen deutlich zu. Gerade Patientinnen, die mehrere Schwangerschaften ausgetragen haben, klagen häufig über mangelndes Empfinden beim Sex. Diese äußerst anspruchsvollen Eingriffe, die nicht selten auch medizinisch indiziert sind, sind der jüngste Trend der plastischen und ästhetischen Chirurgie.
Funktionell haben die Schamlippen Aufgabe, den Scheideneingang abzuschließen und die Scheide vor Fremdkörpern, Austrocknung und dem Eindringen von Keimen zu schützen. Ragen die inneren Schamlippen über die äußeren hinaus oder sind die äußeren Schamlippen schlaff oder zu schwach ausgebildet, ist neben diesen kosmetisch störenden Formveränderungen die Schutzfunktion nicht mehr vollständig gewährleistet.
Im Rahmen einer funktionellen und ästhetischen lassen sich die Schamlippen zu einer ästhetisch ansprechenden Form wieder korrigieren. Diese operativen Eingriffe werden auch als Labienreduktion, Labioplastik, Schamlippenplastik, Labioreduktionsplastik, Labienreduktion oder Schamlippenreduktionplastiken bezeichnet.
Ähnlichen Veränderungen unterliegt auch die Vagina zum Beispiel nach mehren Geburten. Häufig ist das Gewebe überdehnt oder die Form hat sich durch den Alterungsprozess verändert. Durch minimal invasive Eingriffe in Kombination mit Eigenfettunterspritzung kann hier Abhilfe geschaffen werden, um Ihnen Ihr Wohlbefinden wieder zurück zu geben.
08.07.2008




