18.08.2011

Postmenopausische Gesichtsfalten

Neue Studien belegen, dass die Quantität und Qualität der postmenopausischen Gesichtsfalten einen Hinweis auf eine niedrige Knochendichte (Osteoporose) und damit eine erhöhte Knochenbruchgefahr darstellen. Denn die verminderte Östrogenkonzentration in den Wechseljahren führt nicht nur zu einem verminderten Einbau von Mineralsalzen in den Knochen, sondern trägt auch zur Veränderung der Haut bei. Die Haut wird dünner, verliert an Spannkraft und Feuchtigkeit mit Zunahme von elastischen Fasern und Änderung der Relation der Kollagentypen I und III zueinander. Diese verringerte Spannkraft der elastischen Netze verzögert die Bewegungen der Hautfalten als Folge von Veränderungen der Bindegewebgrundsubstanzen. Durch Änderung der Menge und chemische Beschaffenheit der Bindegewebsgrundsubstanz verarmt dieser an Flüssigkeit und der Hautturgor nimmt ab und Gesichtshaut verliert an Spannkraft. Gleichzeitig kommt es zum Schwund des Fettgewebes, so dass die Haut schlaffer wird.

 Zur Regeneration der Haut werden wenden wir daher heute Lichtdioden-therapien, Eiweißpräparate und hochdosierte lokal zu applizierende Retinole als neue Hoffnungsträger medizinisch erfolgreich an und reduzieren gleichzeitig die Knochenbruchgefahr durch Gabe von Mineralien, die den Knochen stärken.

 

Neue Studien belegen, dass die Quantität und Qualität der postmenopausischen Gesichtsfalten einen Hinweis auf eine niedrige Knochendichte (Osteoporose) und damit eine erhöhte Knochenbruchgefahr darstellen. Denn die verminderte Östrogenkonzentration in den Wechseljahren führt nicht nur zu einem  verminderten Einbau von Mineralsalzen in den Knochen, sondern trägt auch zur Veränderung der Haut bei. Die Haut wird dünner, verliert an Spannkraft und Feuchtigkeit mit Zunahme von elastischen Fasern und Änderung der Relation der Kollagentypen I und III zueinander. Diese verringerte Spannkraft der elastischen Netze verzögert die Bewegungen der Hautfalten als Folge von Veränderungen der Bindegewebgrundsubstanzen. Durch Änderung der Menge und chemische Beschaffenheit der Bindegewebsgrundsubstanz verarmt dieser an Flüssigkeit und der Hautturgor nimmt ab und Gesichtshaut verliert an Spannkraft. Gleichzeitig kommt es zum Schwund des Fettgewebes, so dass die Haut schlaffer wird.

 

Zur Regeneration der Haut werden wenden wir daher heute Lichtdioden-therapien, Eiweißpräparate und hochdosierte lokal zu applizierende Retinole als neue Hoffnungsträger medizinisch erfolgreich an und reduzieren gleichzeitig die Knochenbruchgefahr durch Gabe von Mineralien, die den Knochen stärken.

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