Facelift-Verfahren bedürfen einer geschlechtsspezifischen Abwägungen und einer differenzierten Planung, die vor allem beim männlichen Geschlecht einen hohen Stellenwert einnimmt. Das betrifft vor allem die Wahl der prä- und postauriklären Inzision sowie die Dissektion der Gewebe. Denn Männer weisen gegenüber dem weiblichen Geschlecht ein unterschiedliches Hauttegument mit vermehrten Adnexen auf. Die Haut ist dicker und schwerer. Mit zu nehmendem Alter ist das zervikale Gewebe bei den Männern gegenüber dem weiblichen Geschlecht vermindert elastisch und bedarf zur Konturverbesserung des zerviko-mandibulären Winkels einer vermehrten Verlagerung mit Resektion der überschüssigen Haut. Darüber hinaus neigen Männer gegenüber ihrem weiblichen Geschlecht zu postoperativen Nachblutungen, die vornehmlich nach subkutanen Dissektionen auftreten und zu trophischen Hautstörungen der Haut, die gerade bei Rauchern vermehrt vorkommen.
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01.02.2009
Altersveränderungen der Haut lassen sich durch chemische (Peeling) oder auch physikalischen (Hautabschleifung) ablative Maßnahmen günstig beeinflussen und führen durch regenerative Prozesse zur Strukturverbesserung der oberflächigen Gewebsschichten zur Verjüng der Haut.
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19.11.2008
Professor Hönig
Autogenous fat grafting to the breast for cosmetic enhancement is an alternative procedure since development of new harvesting and injecting techniques. It has become a method of choice. Fat is natural, has a soft consistency, the absence of rejection, and the versatility of use in many surgical techniques have always made autogenous adipose tissue an ideal filling material. The fat survival ranged from 40% to 70% at 1 year. The volume is maintained because transferring living fat tissue, a consistent amount of adult mesenchymal stem cells that spontaneously differentiated into preadipocytes and then into adipocytes will also be transplanted. Mesenchymal stem compensating for the partial loss of mature adipocytes reabsorbed through time.
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19.09.2008

Fernsehbeitrag zum Magenband
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03.09.2008
Operationen im Intimbereich zur Korrektur der inneren oder äußeren Schamlippen oder auch zur Verengung der Vagina nehmen deutlich zu. Gerade Patientinnen, die mehrere Schwangerschaften ausgetragen haben, klagen häufig über mangelndes Empfinden beim Sex. Diese äußerst anspruchsvollen Eingriffe, die nicht selten auch medizinisch indiziert sind, sind der jüngste Trend der plastischen und ästhetischen Chirurgie.
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08.07.2008
Narbensparende Facelifttechniken finden zunehmende Verbreitung in der ästhetischen Chirurgie, weil sie eine kurze
Rekonvaleszenzzeit, kürzere Narben, eine verminderte Morbidität besitzen und weniger Risiken für den Patienten
im Vergleich zu den traditionellen SMAS-Platysma-Plastiken beinhalten und darüber hinaus weniger chirurgisch
aufwendig sind. Welchen Vor- und Nachteil diese sogenannten Short Scar-Verfahren tatsächlich gegenüber den
traditionellen SMAS-Platysma-Advancement-Rotationsplastiken besitzen, wird in einer Gegenüberstellung der
beiden Techniken aufgezeigt und ihre Indikation und Kontraindikation dargestellt.
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01.04.2008

Fernsehbeitrag zur Behandlung von Lipödemen
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12.03.2008
Fachbeitrag face 03/2008
Durch individuelle Neo-Position und Form der Augenbrauen lässt sich bei der operativen Korrektur der Augenbrauenptose eine typgerechte Akzentuierung und Harmonisierung des Gesichtsausdruckes erzielen. Anhand von einem Beispiel wird eine typgerechte Neo-Position der Augenbrauen erläutert und an schematischen Zeichnungen erklärt, dass die Konfiguration und Position der Augenbrauen von ganz individuellen Gesichtspunkten abhängen. Bei richtiger Planung und Vorgehensweise zur Neo-Positionund Konfiguration der Augenbrauen lassen sich im Rahmen eines Forehead-Facelift auch die Make-Up-Zonen typgerecht auftragen und damit die Gesichtsform akzentuieren. Sie unterstützen damit das postoperative kosmetische Ergebnis.
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01.03.2008
Die doppelseitigen Lippenspalten sind durch eine Vielzahl operationstechnisch schwierig zu lösender Probleme belastet. Die klinischen Ergebnisse der doppelseitigen Spaltverschlüsse sind gegenüber den einseitigen funktionell und ästhetisch häufig unbefriedigend, weil sich insbesondere im Bereich von Nasensteg und Prolabium zum Teil erhebliche, von der Norm abweichende, anatomische Veränderungen finden. Das Prolabium ist zumeist halbrund konfiguriert, der Lippenrotsaum dünn ausgestaltet und die funktionelle Muskulatur fehlt. Bei kompletten Lippen-Kiefer-Gaumenspalten sitzt das Prolabium dem in seiner Projektion oft stark veränderten Zwischenkiefer bürzelartig auf (Abb. 1). Der Nasensteg ist rudimentär ausgebildet, sodass die Nasenspitze nicht selten unmittelbar dem Prolabium aufliegt. Wurde zu Beginn der Ära der doppelseitigen Lippenspaltverschlüsse das Prolabium fälschlicherweise exzidiert – man war der Auffassung, das Prolabium sei nichts Weiteres als eine dyskonfigurierte Columella – beziehen neuere Verfahren das Prolabium mit in den funktionellen Lippenverschluss als zentralen Lippenanteil ein, was je nach Verfahren u.a. zu einer
langen und ästhetischen, disharmonischen schmalen Oberlippe führen kann.
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01.01.2008
Lipoatrophy of the face in HIV seropositives are not susceptible to satisfactory correction by using single cosmetic surgery. The limitation of the available filler products to augment and to correct the facial defects in facial lipoatrophy is mainly inherent in the amount of substance that can be implanted for the correction of lipoatrophy. Using Bio-Alcamid, which is an injectable, biocompatible, nontoxic, nonallergenic soft tissue filler designed to correct tissue deficits of various volume by intratissue administration, 9 nonrelated HIV seropositive patients with facial lipoatrophy (7 males and 2 females, age 43 T 6 years) underwent cheek augmentation. From 7 ml to 16 ml of substance was injected each on both cheeks per application up to a maximum total of 25 ml. with a mean amount of 12 ml T 4 ml. The median follow up time was 2 years. The results revealed that the corrections have remained essentially unchanged throughout the period of follow up. Bio-Alcamid maintained the form and blend with the surrounding tissues.
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16.11.2007