Lipödem Behandlung bei Prof. Hönig und Dr. Hasse in Hannover
Mangelnde Bewegung und falsche Ernährung sind nicht die Ursache, die zum Erkrankungsbild des Lipödems führen, wie oft fälschlicherweise auch von einigen unerfahrenen Medizinern geglaubt wird. Das Lipödem ist vermutlich genetischer Ursache und betrifft fast ausschließlich Frauen; Schätzungen zufolge, sind etwa 2-5 Millionen Bundesbürger von Lipödemen betroffen. Die Patienten leiden vor allem unter überproportional dicken Ober- und Unterschenkel mit Schwellungen und Druckschmerzhaftigkeit. Anders als bei ernährungsbedingter Gewichtsabnahme ist das Fettgewebe beim Lipödem kein sogenanntes Reservefett, was die Lymphbahnen umgibt und förmlich einmauert und komprimiert. Daher lässt es sich auch nicht durch Diät und Sport beeinflussen.
Auch die von den Krankenkassen empfohlenen manuellen Lymphdrainagen zur Behandlungs des Lipödems bringen langfristig keinen Erfolg. Hinzu kommt, dass die betroffenen Beine meist extrem berührungs- und druckempfindlich sind. Die Patienten leiden somit nicht nur unter ihrem Gewicht, sondern auch unter Schmerzen, welche das Lipödem mit sich biringt. Der einzige Ausweg stellt zurzeit die Entfernung des wuchernden Fettgewebes dar. Dies gelingt mit der sogenannten Lipocustion, der Fettabsaugung.
Behandlung von Lipödemen mittels Wasserstrahl assistierte Fettgewebsreduktion
Eine besonders gewebsschonende Methode, die die Lympfbahnen erhält, stellt die Wasserstrahl assistierte Fettgewebsreduktion dar, die im neu gegründeten Lipödem - Zentrum in der Paracelsus -Klinik Langenhagen von einem Expertenteam angewendet wird.
Unter Leitung der Plastischen Chirurgen, Prof. Dr. med. Hönig und Dr. med. Hasse, werden den Patienten, zur Behandlung des Lipödems, unter Vollnarkose mittels Wasserstrahl assistierter Liposuction das den Lymphbahnen komprimierende Gewebe entfernt. Die Lymphgefäße werden gleichzeitig freigespült und die Fettzellen abgesaugt. Dadurch lässt der Druck auf die Lymphbahnen nach, Druck- und Schmerzempfindlichkeit der Beine vermindern sich und verschwinden ganz. Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von der Krankenkasse getragen.




