Eigenhaartransplantation bei Prof. Hönig und Dr. Hasse in Hannover
Der Weg zur Steigerung der Lebensqualität bei Glatzenbildung
Haarausfall stellt viele Menschen vor Probleme, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt. Mit zunehmenden Alter kommt es besonders bei Männern zunächst zur Ausbildung so genannten Geheimratsecken und Ausdünnung des Haarkleides im Bereich des Hinterkopfes mit anschließender Glatzenbildung. Als Ursachen des vorzeitigen Haarausfalls kommen genetisch bedingte Faktoren und hormonelle Umstellungen in Betracht, wobei nicht in allen Regionen der Kopfhaut die Haarfollikel darauf reagieren. Dies ist auch der Grund, weshalb der Haarwuchs im Bereich des Haarkranzes selbst bei fortgeschrittener Glatzenbildung meistens erhalten bleibt.
Medikamentös wird versucht den Haarwuchs wieder anzuregen; allerdings greifen diese Medikamente in den Hormon Hauhalt ein und führen nicht selten zu erheblichen Nebenwirkungen. Unter den operativen Techniken wird auch heute noch vereinzelt die Kunsthaarimplantation angeboten. Aufgrund der häufig entstehenden Entzündungsreaktion der Kopfhaut auf das verwendete synthetische Material wird vielfach darauf verzichtet. Die dauerhafteste und kosmetisch überzeugendste Therapie bei Haarausfall ist heute zweifelsfrei die Transplantation eigener Haare. Dabei werden vom Haarkranz, dessen Haarfollikel nicht vom genetisch festgelegten Wachstumsstillstand betroffen sind, kleine Hautinseln mit Haarwurzeln entnommen. Diese werden im Bereich der Glatze wieder eingesetzt und führen zu kosmetisch überzeugenden dauerhaften Ergebnis
