Anatomische Grundlagen der Brustvergrößerung
Die Brust besteht aus Fettgewebe, Drüsenkörper, Milchgangsystemen, Blutgefäßen, Lymphgefäßen und Nervengewebe, die mit Haut bedeckt sind. Unter der Brust befindet sich der große Brustmuskel, der Muskulus pectoralis major.
Neben dem Drüsengewebe verleiht das Fettgewebe der Brust in Abhängigkeit der Elastizität der Haut ihre Form und Konsistenz.
Im Laufe des natürlichen Alterungsprozesses kommt es zu anatomischen Veränderungen der Brust. Das Drüsengewebe wird zunehmend durch Fettgewebe ersetzt, so dass die im jugendlichen Alter festere Brust nun allmählich weicher und schlaffer erscheint und ihre ursprüngliche Form verliert. In Folge der Schwerkraft verlagert sich das Brustgewebe nach unten, so dass der obere Anteil der Brust abflacht und der Busen zu "hängen" neigt.
Diese Formentwicklung der Brust kann in einem Frühstadium durch die Brustvergrößerung mittels eines Implantates entweder unter der Brustdrüse (subglandulär) oder unter dem Muskulus pectoralis major (subpectoral) korrigiert werden.
Eigene wissenschaftliche Publikationen:
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Brustvergrößerung mit anatomisch konfigurierten Silikongel gefüllten Implantaten: Indikation und Ergebnisse (PDF-Datei, 342,91 kb) -
Inferior Pedicle Autoaugmentation Mastopexy After Breast Implant Removal (PDF-Datei, 815,93 kb) -
Autoaugmentation Mastopexy with an Inferior-Based Pedicle (PDF-Datei, 395,22 kb) -
Brust Charakter Presseveröffentlichung Prof. Dr. med. Johannes F. Hönig
(PDF-Datei, 344,72 kb)




